Seit 1932 trifft sich die PfadfinderabteilungSt. Sebastian Brig zu gemeinsamen Unternehmungen und Anlässen, sei es draussen im nahen Gringji, sei es auf 2088 M. ü. M. in der eigenen Saflischhütte auf dem Rosswald. Der Höhepunkt eines jeden Vereinsjahres bildet das jeweilige Sommerlager. Hier geht die Post ab: Actiongeladene Geländespiele, Lagerfeuerabende, knifflige Denkaufgaben, Sportaktivitäten, Ausflüge und vor allem unvergessliche Erinnerungen. Komm doch mal vorbei!
Wölfe (1. – 4. Primarklasse)
Hier erlebst du deinen Einstieg in die Welt der Pfadfinder! Waldabenteuer, Ski-Weekends, Spass mit gleichaltrigen Kameraden und das traditionelle Sommerlager in einem Haus: Ganz nach unserem Motto: Ischers Beschta!!!
Pfadfinder (5. Klasse bis zum 16. Lebensjahr)
Mit gleichaltrigen und älteren Gleichgesinnten erfährst du den Nervenkitzel eines selbst gebastelten „High-Speed-Seilbähnlis“, den Aufbau von Seilbrücken, Zelten und Türmen, die Herausforderungen eines Orientierungslaufs, spannende Stadtübungen und natürlich - wie könnte es anders sein – das langersehnte Zeltlager im Sommer. Steig ein getreu dem Motto: Allzeit bereit!!!
Rover (Ab dem 16. Lebensjahr)
Die Rover, denen man als Leiter beitritt, treffen sich regelmässig im Jahr zu gemeinsamen Aktivitäten: Schlitteln, Bowling, Wanderungen, Jassturnieren, etc. Nebenbei werden auch Theaterstücke eingeübt, sowie die Pfadfinder mit Kräften unterstützt.
Bist auch du interessiert, an unseren abwechslungsreichen Anlässen teilzunehmen? Dann melde dich doch so schnell wie möglich bei Truffer Stefan (079/3581343), sonst verpasst du noch eine Übung!
Das allmähliche Sommerende fällt in diesem Jahr zusammen mit dem Abschluss zahlreicher Projekte und Grossanlässe, die in dieser frühen Phase des Herbstsemesters unsere Abteilung auf Trab gehalten haben.
Gerade erst am vergangenen Wochenende wurde durch den Roverharst Drache unserergeliebten Saflischhütte ein Neuanstrich verpasst, mehrere Reinigungsarbeiten auf 2088 M.ü.M. in Angriff genommen und die wundervolle Aussicht bei einem genüsslichen Raclettegenossen. Zeitgleich fand das, seit geraumer Zeit angekündigte 72h-Projekt statt, an dem die Pfadfinder im Gringji einige Aufräumarbeiten durchführten, die Grillstelle neu organisiertenund einen neuen Holztisch zusammenstellten. Trotz den grossen Mühen der Teilnehmenden sind hier zu gegebener Stunde noch einige Arbeiten fertigzustellenb und die Familienfeuerstelle zu perfektionieren. Obwohl die Zahl der angemeldeten Wölflinge eher gering ausgefallen war (eine Teilnahme war nur durch eine schriftliche Anmeldung möglich), vermochten die Wölflingsleiterinnen zusammen mit dem Blauring und den Ministranten, den gelungenen Mauermotiven in der Geschina Farbe zu verleihen. In diesem Sinne danke ich allen Beteiligten und hoffe, dass sich die Strapazen gelohnt haben und einen bleibenden Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlassen.
Am 4./5. September organisierten einige „altgediente“ Pfadfinderleiter meiner Generation eine abwechslungsreiche und in guter Erinnerung bleibende Roverwache in Visperterminen, bei der es vor allem darum ging, den jüngeren Leiterinnen und Leitern neue Perspektiven für ihre Pfadiaktivität aufzuzeigen und sie gleichzeitig auf ihre grosse Verantwortung und Vorbildfunktion aufmerksam zu machen. Wie das Sommerlager eindeutig bewiesen hat, kann sich unsere Pfadfinderabteilung über einen guten Draht zum Wetterapostel Petrus erfreuen: Zwei Wochen schönstes Sommerwetter inmitten der Guggisbergregion. Ich denke, das SoLa 2010 bot für alle Teilnehmerabwechslungsreiche und stimmige zwei Wochen, bei denen auch auf eine grössere Abteilungswanderung nicht verzichtet werden durfte. Neben dem Morsen und Raclettierenauf dem Guggershörnli können sicherlich der Besuch der Schokoladenfabrik in Fribourg, das alltägliche Baderitual im nahegelegenen Laubbach, sowie die unzähligen Lagerfeuerabende als besondere Höhepunkte des diesjährigen Lagers verbucht werden.
Als Abteilungsleiter freut es mich zu Beginn dieses Herbstsemesters einige Neuzugänge in unserer Abteilung begrüssen zu können. Nicht zuletzt vermochten hierbei die zwei Tage an der Freizeitmesse im Zeughaus in Glis einige Besucher davon zu überzeugen, an unserem Vereinsleben teilzunehmen. Neben einem amüsanten und oft überrannten Postenlauf wurde ein Infostand aufgebaut, bei dem weitere Informationen bezüglich unserer Pfadfinderaktivität weitergereicht wurden.
Wie ich bereits an der Vereinsjahreseröffnung am 27. September 2010 angetönt habe, möchte ich alle Eltern dazu ermuntern, sich bei allfälligen Problemen oder dringenden Fragen an mich zu richten. Als langjähriger Leiter weiss ich, dass aufkeimende Sorgen und spontane Fragestellungen am unkompliziertesten mittels eines Gesprächs gelöst bzw. beantworten werden können. Sehr gerne gehe ich auf die Anliegen und Anregungen der Eltern ein und versuche, diese in meine Arbeit einfliessen zu lassen.
Zu guter Letzt darf ich einen Wechsel innerhalb der Wölflingsstufe bekannt geben. Hannah Hischier wird das Amt der Akela im Verlaufe des Herbstsemesters an Melanie Catarino abgeben. Ich möchte im Namen unserer Abteilung Hannah für ihren Einsatz und ihre zweijährige Leitung der Wölflingsstufe recht herzlich danken und hoffe, dass sich Melanie gut in das neue Akela-Amt einleben kann und getreu dem Motto „ischers Beschta“ den Jüngsten unserer Abteilung erlebnisreiche Stunden zu bereiten vermag.
In diesem Sinne denke ich, dass das Wichtigste zu Beginn des Semesters angesprochen und resümiert wurde und wünsche zuletzt allen Wölflingen, Pfadfindern, Rovern und Eltern einen weiterhin gelungenen Semesterstart!
Allzeit bereit
Ischers Beschta
Stefan Truffer v/o Padätsch
AL
Aktion 72 Stunden - und die Schweiz steht Kopf 9.-12. September 2010
Aktuell -
News
01. März 2010
Vom 9. bis zum 12. September 2010 steht die Schweiz wieder Kopf – und die Jugend im Rampenlicht: Mehr als 20‘000 Jugendliche aus allen Landesteilen setzen gleichzeitig und innerhalb von 72 Stunden gemeinnützige Projektideen um. Begleitet wird die Aktion von den nationalen Radiosendern der SRG.
Die Aktion 72 Stunden ist ein nationales Projekt der Schweizer Jugendorganisationen und findet 2010 zum zweiten Mal statt. Die Idee: Innerhalb von 72 Stunden realisieren Kinder und Jugendliche überall im Land hunderte gemeinnützige Projekte. Sie organisieren ein multikulturelles Dorffest, helfen bei der Behebung von Unwetterschäden oder setzen im Altersheim ein eigenes Theaterstück in Szene. Für die Umsetzung ihrer Ideen steht ihnen kein Geld zur Verfügung. Gefragt sind vielmehr Kreativität, Einsatz – und die spontane Hilfe der Bevölkerung!
Auch die Pfadi Brig wird zusammen mit dem Blauring Brig und den Ministranten am 72 Stunden Projekt teilnehmen, Das Projekt startet am 9. September um 18:11, die Projektidee bleibt bis dahin geheim.